Hochbeet

Hochbeet für Gemüse

Ein Hochbeet für Gemüse sollte in unseren neu gestalteten Gartenbereich. Nach dem wir unsere zu groß gewordene Hecke entfernt hatten, haben wir einen Sichtschutzzaun gesetzt und waren erstaunt, wieviel Platz und Sonne wir neu gewonnen hatten. Es war schon immer ein Wunsch von uns, frisches Gemüse selber anzubauen. 

Nachdem die Idee stand,

ging es um die Art, sollte das Gemüse direkt in die Erde oder wäre ein Hochbeet für das Gemüse das Richtige für uns. Wie Ihr aus der Überschrift bereits ersehen konntet, haben wir uns für ein Hochbeet entschieden. Der ausschlaggebende Grund war der Vorrat, der sich dort über die Jahre  angesammelt hatte. Wir hatten dort überschüssigen Mutterboden, trockene Äste und Rasen deponiert und alles fein säuberlich mit einer Holzwand abgetrennt. Davor sah es also gut aus und dahinter……….reden wir besser nicht drüber :-).

Wer sich mit einem Hochbeet 

auskennt, der weiß, dass wir damit alle “Zutaten” für ein gelungenes Hochbeet hatten.  Als erste Lage kommen Äste und Zweige, gefolgt von gehäckseltem Holz, danach Grasnarben, wobei diese umgedreht werden, Laub, Kompost und zum Schluss der Mutterboden. Da wir zu dem Zeitpunkt noch keinen Komposter hatten, haben wir hier fertigen Kompost gekauft. Diese Füllung soll ca. 2-3 Jahre halten, danach sollen die Äste und Zweige vermodert sein. Ein Indiz dafür soll das Absinken der Erde im Hochbeet sein. Wir sind gerade im 1. Jahr und können dazu noch keinen eigenen Erfahrungsbericht beisteuern.

Die Qual der Wahl     

hatten wir bei der Auswahl des Gemüses. Als völlige Neulinge hatten wir hauptsächlich Pflanzen genommen, die bereits direkt ins Freiland/ Hochbeet gesetzt werden konnten. Ausnahme waren hier Möhren, Radieschen und Frühlingszwiebeln. Die gab es auf einem Saatband, sodass der Abstand beim Säen immer gewährleistet war. echt praktisch.  Unser Gemüseanbau bestand somit aus, neben den bereits erwähnten Gemüsen noch aus Kohlrabi, Pflücksalat und Kopfsalat. Da wir noch Tomatenpflanzen und Gurkenpflanzen geschenkt bekamen, war unser Sortiment erstmal abgerundet.

Es war spannend

zu sehen, wie aus zarten Keimen leckeres Gemüse wurde und geschmeckt hat es natürlich doppelt so lecker. Da wir sehr viele Möhren hatten, hatte ich einige Möhren in Scheiben geschnitten, blanchiert und eingefroren. Somit hatten wir auch über den Winter, Gemüse aus dem eigenen Hochbeet.

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2 Kommentare zu „Hochbeet für Gemüse“

  1. Gut zu wissen, dass man für ein Hochbeet für Gemüse unter anderem Kompost und Mutterboden braucht. Mein Onkel möchte sich ein Hochbeet für das Gemüse in seinem Garten erstellen. Er wird sich jedenfalls den erforderlichen Mutterboden anschaffen.

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